Vor paar Tagen nahm ich Teil an einer interessanten Diskussion im
Forum von heise.de
über die Unterschiedliche Exceptions-Philosophie in C# und Java und das Für und
Wider der Checked Exceptions.
Hier möchte ich meinen Standpunkt und die Standpunkte der anderen Teilnehmer zusammenfassen.
In einer nicht verteilten Anwendung, scheint alles so schön einfach zu sein. Man sie objektorientiert implementieren, so dass ein Fachobjekt durch ein Objekt im Programm repräsentiert wird.
Wenn man die Anwendung aber auf mehrere verteilt, muss man sich die Frage stellen, ob und wie die Geschäftslogik verteilt werden soll.
In letzter Zeit sprach ich mit mehreren Kollegen, die nicht genannt werden wollen, über die Entwicklung der Software und wie man sie verbessern kann. Wir sind zwar noch zu keinen konkreten Ergebnissen gekommen, aber die besprochenen Ideen sind dennoch so interessant, dass ich sie hier beschreiben möchte.
In dem Buch
Java
Open Source Programming im Kapitel 6: Model View Controller with WebWork
beschreiben die Autoren das MVC Muster als Mittel um eine Anwendung in Schichten aufzuteilen.
Zu der Modellschicht (Model Layer) schreiben die Autoren:
Die Diskussion über Exceptions auf dem
Deutschem
Software Entwickler Wiki hat mich dazu motiviert, mir Gedanken über verschiedene
Aspekte der Benutzung von Exceptions zu machen. Das Thema scheint nicht unumstritten
zu sein; hier steht meine Meinung dazu. Andere Meinungen kann man auf den enstprechenden
DSE Wiki Seiten
lesen und äußern.